In unserem Gewässer (14.4, km2, Tiefe 90 m.eutroph, wenig Durchfluss) hat's einen guten Zanderbestand (Fische bis 12 Pfd.). Sie sind nur eben schwierig zu fangen. Das Problem beginnt schon bei der Standortwahl. Ich hab's gestern bei den KöFi-Schwärmen (Barsche) versucht. Tiefe ca. 7 m. KöFi am Bleikopf-System, harte Rute mit FireLine. Langsam über den Grund gezupft. Ausser einem zünftigen Döbel (8 Pfd) nichts.
Die Zanderangelei an diesem See ist ziemliches Neuland. Zwischendurch gehen Portionenfische als Zufallsfang beim Barschangeln auf KöFi. Aber sehr selten.
Ich werd's nächstes Mal beim Einfluss eines Bachs probieren. Dort hat's dann Sand und nach der Aufschüttung geht's dann schnell in die Tiefe. Ist das o.k? Wer hat noch Tipps, damit ich die Zander knacken kann.
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