Naja, aber was ich an Andal net so mag, ist, dass er immer seinen Senf dazugeben muss und auch net nachgibt in seiner Meinung. Wenn ich was anders sehe, aber Leute da drüber diskutieren, dann muss ich net 100 Mal meine Meinung kund tun ...
Vorgehen rechtlich okay ?
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Dann pack Dich mal gleich an der eigenen Nase! Du bist auch um kein Haar anders.
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Mag sein
Gehört zu unserer bayrischen Art
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Eben. Wir wirken nicht stur und unfreundlich. Wir meinen es auch so!
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Und wir müssen immer das letzte Wort haben!
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Du sagst es!
Jetzt hören wir aber besser damit auf, sonst kriegen wir vom Peda noch eine G'nackwatsch'n!
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So nun melde ich mich auch zu Wort.
Zunächst sollte man einmal unterscheiden zwischen Notwendigkeit und Möglichkeit. Mit einem Handy besteht die Möglichkeit jemanden zu informieren, die Notwendigkeit jedoch nicht.
Diese Informationskette könnte auch anders zustande kommen.
Und jetzt mal ehrlich:
Wer von allen Schülern hat je eine Situation erlebt, in der das Handy unabdingbar war ? Und bitte nicht posten: " Ich habe mich auf dem Klo eingeschlossen und vergessen, wo die Tür war.."
Hier meine ich Notfallsitutionen, die ja angeblich der Grund des Handys auf dem Schulgelände sind.
Das Handy ist in meinen Augen ein Industrieprodukt der Freizeitgesellschaft, welches es geschafft hat, sich vom Informationsmedium zum Unterhaltungs- und Informationsmedium zu wandeln (in dieser Reihenfolge). Und es hat sich dadurch einen absolut festen Platz in der Gesellschaft erkämpft.NOTWENDIG ist es in den seltensten Fällen. Eine kleine Randbemerkung:
Schüler 16 Jahre, steht auf dem ZOB (Zentraler Omnibus-Bahnhof.... nur für all jene, die nur Abkürzungen wie lol, rotfl, n4p, noobs und nap kennen...), also er steht auf dem ZOB, der Bus ist leider schon weg.
Griff zum Handy, MIST Guthaben alle, Ratlosigkeit und auf zu Fuß nach Hause......14 KM. Ich habe furchtbar gelacht und ihn leider gekränkt.
Der Witz an der Geschichte ist, dass er Kleingeld in der Tasche hatte, um zu telefonieren und das auf eigentlich jedem ZOB, den ich kenne und auf diesem ist es genauso ein MÜNZTELEFON ist.Soviel zum Thema Handy.
Zum Thema Datenschutz !
Der Rektor oder was auch immer hat hier rechtswidrig gehandelt und wird sich sicherlich dafür verantworten müssen. Die entsprechenden Elternteile müssen hier nur Anzeige erstatten, aber das scheint ja geschehen zu sein.
Hier gab es einen Eingriff in die Privatsphäre und zwar massiv, und wie es scheint war auch keine Gefahr im Verzug.
Also ist auch die Rechtsgrundlage absolut nicht vorhanden.
Die Eltern sollten sich hier unbedingt mit den durchführenden Beamten der Polizei in Verbindung setzen. Ein Unding, dass die das durchgeführt haben. Oder ist mir da ein Sachverhalt durchgerutscht.
Übrigens: Ein etwaiger Hinweis des Rektors auf Hausrecht kommt hier nicht zur Anwendung.Nur mal so am Rande
Ich würde hier sehr gern auf dem laufenden gehalten werden..... -
Die Eltern haben sich entschieden, keine rechtlichen Schritte gegen den Direktor einzuleiten.
Ihre Tochter sei ohnehin das letzte Jahr auf der Schule, und man befürchtet Repressalien.
Was zu diesem Sinneswandel geführt hat, kann ich nicht sagen; man war da recht...hmmm...zugeknöpft. Sie sprachen lediglich den Fall eines Schülers an (Mitbegründung, weshalb sie keine Klage anstreben wollten), der im vorletzten Jahr an dieser Schule großes Aufsehen erregte.
Ich habe das damals nur am Rande mitbekommen; meine Tochter ging zu der Zeit auch noch auf diese Schule und der besagte Junge in ihre Klasse.
Seine Eltern hatten damals gegen den Direktor Anzeige erstattet. Er hatte den Jungen so gemobbt, daß er letztlich von Zuhause wegrannte (wurde recht schnell wieder gefunden) und mit Selbstmord drohte.
Worauf diese Anzeige nun genau beruhte, kann ich nicht sagen. Jedenfalls wurde er kurz darauf unter einem Vorwand der Schule verwiesen.Der Direktor ist erst wenige Jahre an der Schule. Die Anfänge habe ich mitbekommen und einiges davon fand ich recht bedenklich, darum hätte ich es auch begrüßt, wenn ihm diese Sache nun das Genick gebrochen hätte.
Hat dann wohl nicht sollen sein.
Und die anderen Eltern haben ja von vornherein nichts unternommen. -
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Es scheint aus meiner Sicht ein Hintertürchen zu geben......
Warum hat die Polizei da mitgemacht ??
Hier bietet sich ein Schriftstück an, welches diesen Sachverhalt ganz klar in Frage stellt. Dieses als Anfrage an die Polizeidirektion gesendet..........
Man kann das in diesem Fall am besten als unteteiligter machen, da dann dem Kind kein Schaden entstehen kann.
Die Angst der Eltern scheint mir unbegründet. Da wird ganz klar Panik gemacht, oder die eigene Bequemlichkeit vorgeschoben. Der SAchverhalt ist dagegen sonnenklar.
Mein Tip:
Wer hier unbeteiligt ist, könnte sich über eine Rechtsschutzversicherung einen Rechtsrat beim Anwalt holen. Das klappert mit Sicherheit.
Jemanden, der so agiert mit Untätigkeit den Rücken zu stärken ist genau das, was unsere Gesellschaft nicht brauchen kann.Wo sind die Eltern mit Rückgrat.........
In diesem Sinne:
Viel Glück !!! -
Zitat
Wo sind die Eltern mit Rückgrat.........
--- da, wo im Elternhaus noch Erziehung stattfindet.
--- da, wo diese nicht allein an die Schule deligiert wird.
--- da, wo echte Kooperation zwischen Schule und Elternhaus stattfindet.
--- da, wo Lehrer nicht gleich in die Pfanne gehauen werden, wenn sie einmal erzieherisch durchgreifen.
--- da, wo Kinder nicht schon vom Unterricht entschuldigt werden, wenn mal ein Furz im Bauch quer sitzt.
--- da, wo Kinder ihre Unterrichtsunterlagen im Unterricht dabei haben (und nicht nur ihre Handies).
--- da, wo jugendgefährdende Inhalte in Schülerhandies nicht plötzlich zur Nebensache werden, weil ein Schulleiter einmal bis an die Grenze seiner Kompetenzen - oder ein wenig darüber hinaus - gegangen ist.
--- da, wo Lehrer nicht mit Ende 50 ein Burn-out-Syndrom bekommen.
--- da, wo die PISA-Studie zu unseren Gunsten ausfällt.
--- da, wo es gar nicht erst dazu kommt, dass Kiddies aus dem Blinkerboard fliegen, weil sie jugendgefährdende Inhalte geposte haben.
--- da, wo Konflikte in den Familien noch wirklich ausgestanden werden.
--- da, wo Konfessionslose nicht bis zur höchstrichterlichen Instanz streiten, weil sie ein Kruzifix im Klassenzimmer ja für sooooo gefährlich für die Entwicklung ihres Sprösslings ansehen.
--- da, wo nicht die Aktienkurse als einzige Werte vermittelt werden.
--- da, wo Geiz nicht eine bestimmte Eigenschaft hat.
--- da, wo die Kinder selbstbewusst genug sind, sich dem Gruppenzwang zu widersetzen (egal, ob es sich um Markenklamotten, Designerhandies oder neue Klingeltöne handelt).
--- da, wo Kinder Autoritäten anerkennen, ohne dass diese autoritär werden müssen. -
Zitat von reverend
--- da, wo im Elternhaus noch Erziehung stattfindet.
Die wer nach welchem Maßstab messen und zensieren möchte ?
Zitat von reverend
--- da, wo Lehrer nicht gleich in die Pfanne gehauen werden, wenn sie einmal erzieherisch durchgreifen.Was sicher im Wesentlichen von der Art der "Erziehungsmaßnahme" abhängt.
Lehrer haben - mal nur für meine Kinder gesprochen - diese zu BILDEN ! Das ist ihre Aufgabe und ihr Job. Erzogen werden sie von mir. Punkt.Zitat von reverend
--- da, wo Kinder nicht schon vom Unterricht entschuldigt werden, wenn mal ein Furz im Bauch quer sitzt.Oder Lehrer wg. jedem quersitzenden Furz Zuhause bleiben und Unterrichtsstunden ausfallen lassen, die in Ermangelung ausreichend vieler Lehrkörper nicht vertreten werden können, und damit mit "glänzendem" Beispiel vorangehen.
Zitat von reverend
--- da, wo Kinder ihre Unterrichtsunterlagen im Unterricht dabei haben (und nicht nur ihre Handies).Kinder, die richtig motiviert werden und gerne im Unterricht mitmachen haben erfahrungsgemäß auch ihre Materialien dabei, weil sie - wie bereits erwähnt - gerne mitarbeiten.
Dummerweise gibt es herzlich wenig Lehrer, die Kinder richtig motivieren können und nicht nur stur den Lehrstoff durchziehen.Zitat von reverend
--- da, wo jugendgefährdende Inhalte in Schülerhandies nicht plötzlich zur Nebensache werden, weil ein Schulleiter einmal bis an die Grenze seiner Kompetenzen - oder ein wenig darüber hinaus - gegangen ist.Selbstjustiz ist in keinster Weise hinnehmbar und akzeptabel, und mit Sicherheit ist das auch nichts, was ich meinen Kindern an einer guten Schule vermittelt wissen will.
Ebenso wenig wie ihnen vermittelt werden sollte, daß es in Ordnung ist, die persönlichen Grenzen eines Menschen zu verletzen, und jemand weniger Recht darauf hat, weil er ein noch junger Mensch ist.
Ich finde eine solche Einstellung auch sehr bedenklich und denke, wir zwei hätten ein nicht unbeträchtliches Problem miteinander, würdest du meine Kinder mit einer solchen Einstellung unterrichten.Zitat von reverend
--- da, wo Lehrer nicht mit Ende 50 ein Burn-out-Syndrom bekommen.Jeder ist für seine Lebenseinstellung verantwortlich und dafür, sie in welche Richtung auch immer zu beeinflussen.
Wenn man eine Aufgabe nicht bewältigt, ist man dafür wohl nicht geeignet gewesen und sollte soviel Eigenverantwortung haben, dafür nicht anderen (in diesem Fall den ach so bösen Jugendlichen) die Schuld in die Schuhe zu schieben.Zitat von reverend
--- da, wo die PISA-Studie zu unseren Gunsten ausfällt.Die Gabe zur Motivation...hatten wir weiter oben schon.
Zitat von reverend
--- da, wo Konflikte in den Familien noch wirklich ausgestanden werden.Dummerweise wohnen die Kinder und Jugendlichen heutzutage mehr familiären Konflikten bei, als ihnen oftmals guttut.
Zitat von reverend
--- da, wo Konfessionslose nicht bis zur höchstrichterlichen Instanz streiten, weil sie ein Kruzifix im Klassenzimmer ja für sooooo gefährlich für die Entwicklung ihres Sprösslings ansehen.Wegen so einem Blödsinn würde ich sicher net vor Gericht ziehen.
Andererseits : wieso sollte es für die positive Entwicklung meiner Sprößlinge unabdingbar sein, DASS es da hängt ? (Und welche der Seiten ist nun wirklich der Einstellung der jeweils anderen gegenüber intolerant ? Sind es vllt. beide gleichermaßen ?)
Zitat von reverend--- da, wo die Kinder selbstbewusst genug sind, sich dem Gruppenzwang zu widersetzen (egal, ob es sich um Markenklamotten, Designerhandies oder neue Klingeltöne handelt).
Modeerscheinungen und Gruppenzugehörigkeit sind ebenfalls Teil einer wichtigen Entwicklungsstufe der Jugendlichen (hmm...sollte man als Pädagoge eigentlich wissen). Gabs übrigens schon in jeder Generation.
Zitat von reverend
--- da, wo Kinder Autoritäten anerkennen, ohne dass diese autoritär werden müssen.Wirkliche Autorität stützt sich nicht auf ein bestimmtes Alter, einen bestimmten Beruf oder eine bestimmte Stellung.
Echte Autorität erkennt man daran, daß es sie gibt, ohne daß sie sich beweisen oder begründen muß, und die wird komischerweise auch automatisch anerkannt.
Stellt sich mir jedoch die Frage, weshalb es unbedingt einer Autorität bedarf, um der Meinung zu sein, Kindern etwas beibringen zu können.
Liegt es da vielleicht am mangelnden Selbstbewußtsein des Lehrers ?Die Klasse, die ich besuchte ging übrigens als eine der Schlimmsten in die Geschichte unserer Schule ein.
Es gab an dieser Schule genau 2 Lehrer - wovon einer in den letzten 3 Jahren glücklicherweise unser Klassenlehrer war - die eine unglaubliche Gabe hatten, zu begeistern, den Unterricht interessant zu gestalten, auf die Klasse einzugehen.
Keinen von beiden bringe ich mit Autorität in Verbindung, trotzdem war das Klima tadellos - aus Fairness, die so sicher kein anderer unserer Lehrer genießen durfte.
Eine unmittelbare Reaktion auf das Verhalten der Lehrer uns gegenüber.
Ein Fakt übrigens, der sich auch bei den Leistungen bemerkbar machte. -
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Zitat von Schröderin
[Lehrer haben - mal nur für meine Kinder gesprochen - diese zu BILDEN ! Das ist ihre Aufgabe und ihr Job. Erzogen werden sie von mir. Punkt.
Hallo, leider machen das nicht alle Eltern/Mütter/Väter. Fehlen diese erzieherischen 'Ergebnisse', muss man notgedrungen erzieherisch eingreifen. Oder soll ich nichts sagen/sehen wenn etwas schief läuft und mir denken: Na ja, das ist ja Aufgabe der Eltern, geht mich ja gar nichts an, hoffentlich kriegen die das noch hin! Na dann, viel Spaß!
Gruß donlotis
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@ donlotis
Nur inwiefern willst du denn in wenigen Schulstunden "erzieherisch" etwas nachholen/aufholen, was Zuhause deiner Meinung nach (ist ja auch immer sehr subjektiv) nicht bewerkstelligt wird ?
Das kann doch gar nicht funktionieren. Allenfalls kann der Lehrer "maßregeln", aber ich denke, das ist etwas grundsätzlich anderes.Wie siehst du das, und was genau verstehst du unter "erzieherisch eingreifen" ?
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Erziehung und Bildung sind nicht voneinander zu separieren.
Will eine Schule ihren Bildungsauftrag erfüllen, dann muss ein Grundkonsens hergestellt und beachtet werden in Sachen soziales Verhalten, Disziplin und Achtung des Anderen. Das sind ohne Zweifel auch erzieherische Aufgaben, die den Lehrkräften zuwachsen.Ein Lehrer, der Pausenaufsicht hat, kann doch nicht einfach darüber hinweg sehen, wenn ein Schüler einfach seinen Müll mitten auf den Schulhof wirft oder einem schwächeren Mitschüler Gewalt antut.
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Zitat
Ich finde eine solche Einstellung auch sehr bedenklich und denke, wir zwei hätten ein nicht unbeträchtliches Problem miteinander, würdest du meine Kinder mit einer solchen Einstellung unterrichten.
Ich hätte mit Sicherheit kein Problem.
Solltest also du eins haben... -
Zitat von Schröderin
@ donlotis
Nur inwiefern willst du denn in wenigen Schulstunden "erzieherisch" etwas nachholen/aufholen, was Zuhause deiner Meinung nach (ist ja auch immer sehr subjektiv) nicht bewerkstelligt wird ?
Hallo,
das ist ja genau das problem : Ich kann es in den wenigen Stunden nicht (!), trotzdem muss ich intervenieren, wenn es nötig ist (siehe posting vom reverend), es reicht ja schon eine verbale Beleidigung. Da kann ich nicht einfach die Klappe halten, oder?Gruß donlotis
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Zitat von reverend
Erziehung und Bildung sind nicht voneinander zu separieren.
Will eine Schule ihren Bildungsauftrag erfüllen, dann muss ein Grundkonsens hergestellt und beachtet werden in Sachen soziales Verhalten, Disziplin und Achtung des Anderen. Das sind ohne Zweifel auch erzieherische Aufgaben, die den Lehrkräften zuwachsen.
Absolut Richtig! und durch keine, noch so umfangreiche Gegendarstellung, zu widerlegen.Zitat von reverend
Ein Lehrer, der Pausenaufsicht hat, kann doch nicht einfach darüber hinweg sehen, wenn ein Schüler einfach seinen Müll mitten auf den Schulhof wirft oder einem schwächeren Mitschüler Gewalt antut.
Leider ist das z.T. aber so! "Die Lehrkraft hätte ja auch ein Anrecht auf Pausenzeiten, selbst wenn Sie ( die Lehrkraft ) zum Aufsichtsdienst eingeteilt ist."
Soetwas bekommt man zu hören, nachdem meiner Tochter ( 2. Klasse ), zum wiederholten Mal Prügel angedroht wurde. -
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dito
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Zitat von reverend
Erziehung und Bildung sind nicht voneinander zu separieren.
Will eine Schule ihren Bildungsauftrag erfüllen, dann muss ein Grundkonsens hergestellt und beachtet werden in Sachen soziales Verhalten, Disziplin und Achtung des Anderen. Das sind ohne Zweifel auch erzieherische Aufgaben, die den Lehrkräften zuwachsen.Soso, "soziales Verhalten" sowie "Achtung des Anderen" zu fordern und gleichzeitig das Durchwühlen persönlicher Dinge eines anderen gutzuheißen ist dann demnach die Doppelmoral, die nötig ist um zumindest den eigenen Stand zu sichern ?
Zitat von reverend
Ich hätte mit Sicherheit kein Problem.Ganz sicher hättest du das.
Glücklicherweise stellt sich die Frage nicht. Die Lehrer meiner Kinder haben eine durchweg vernünftige Einstellung zu ihren Schülern, was daran liegen mag, daß sie noch sehr jung und möglicherweise deshalb sehr engagiert sind, und mit diesem Konzept durchaus Erfolg haben.
Ihre Zusammenarbeit mit den Kindern gründet sich auf Förderung der Eigenverantwortlichkeit, Unterstützung des Klassenzusammenhalts, daß sie den Kindern viel zutrauen und ihnen das auch zeigen.
Da könnte sich manch "alter Hase" eine Scheibe von abschneiden.
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