Ich gieße meine Pilker ( 30 - 250 g. ) auch selber. Talkum ist als Trennmittel ideal, bei Ruß hält vermutlich der Lack nicht so gut. Ich verwende ausschließlich Acryllack. Erst eine weiße Grundschicht, dann die Farben. Als Abschluß Parkett und Treppenlack ( klar ). Der braucht etwas länger zum Durchhärten, ist aber sehr widerstandsfähig und flexibel. Die Drähte mache ich nicht immer durchgängig. Bei großen Pilkern biege ich eine 8 für jede Öse. Als billigsten Draht habe ich Fahrradspeichen genommen. Die sind verzinkt, oder bei teuren Rädern aus Edelstahl. Natürlich müssen die einzelnen Lackschichten zwischendurch trocknen.
Beiträge von Angel-Boot
-
-
Mit Talkum habe ich auch nur gute Erfahrungen gemacht. Bei Kaninchendraht gibt es Unterschiede, verzinkt oder Edelstahl. Ich würde immer den verzinkten nehmen, da er sich auch mit dem Blei verbindet. Allerdings für Futterkörbe halte ich die Lockenwickler aus Metall echt am besten. Die sind am Rand verstärkt und auch schon rund.
Bei Reifenhändlern gibt es auch lange Bleistreifen, die in die Felgen ( Alu und Edelstahl ) geklebt werden. Wenn man den Klebestreifen entfernt, kann man das Blei gleich in den Lockenwickler biegen und ist ohne großes Schmelzen fertig. -
Für einen Termin kann ich mich noch nicht festlegen. Ich habe eingeschränkte Erfahrung im Brandungsangeln. ( 3 - 4 WE ) Bootführeschein See ist vorhanden. Könnte evtl kurzfristig " aufspringen " wenn ein Platz frei bleibt. Natürlich interessieren mich auch die Kosten. Also immer an mich denken, aber nicht fest einplanen, vorerst.
-
Wer schwimmende Wobbler möchte, sollte es mal mit einen Stück Besenstiel ( kein Witz ) versuchen. Etwa 6cm abschneiden, vorne eine V-Förmige Kerbe einsägen - aber nicht mittig. Dann Schraubösen für Haken und Schnur mit Kunstharz einkleben. Etwas Lack macht der Popper wasserdicht und farbenfroh. Diese Dinger lassen sich prima werfen und spielen herrlich an der Oberfläche.
-
Viele Angler machen sich vor Angelbeginn nicht mal Gedanken, was sie fangen und dann damit anfangen sollen. Dieses Verhalten find ich respektlos der Natur gegenüber. Wir leben in einem sehr dicht besiedeltem Land, da kann man sich nicht aufführen, wie die Axt im Walde.
Der einzig sinnvolle Grund, maßige Fische zurück zu setzen ist, wenn sie geschont sind, durch Zeit oder Gebiet.
Ich halte auch ein oberes Schonmaß für sinnvoll, um der Fortbestand der Arten zu gewährleisten. -
Da man von der EU nicht wirklich eine Entscheidung erwarten darf, denke ich, muss das natiolnal geregelt werden.
Eine Schonzeit für die Laichdorsche wäre sinnvoll. Aber dann für Angler UND Berufsfischer. Um jetzt sofort wirkungsvoll zu handeln, sollte eine dreijährige Schonzeit eingerichtet werden. Danach begrenzte Schonzeiten und Schongebiete. -
Hallo,
ich habe Ende der achtziger an der Donau geangelt. Ich war 9 Monate in Regensburg. Erfahrungsgemäss sind fingerlange Fischchen nicht schlecht. Direkt an Spundwänden angeboten bringen die auch prima Aale.
-
Suuuuper Idee.
Ich bin sehr interessiert. Bitte nähere Infos....