Beiträge von Steve18

    Tut mir Leid Andal wenn es bei dir falsch angekommen zu sein scheint, aber ich fühle mich durch die Bezeichnungen, die man ja immer wieder hört wie z.B. "Murmelfischer" in keinster Weise auf den Schlips getreten.
    Ich kann sehr gut damit umgehen und gewisse Sticheleien sind ja auch immer ganz lustig.


    Ich hatte das ja nur mal vom Gerd aufgegriffen, bezüglich seines Posts über den mordernen Karpfenangler, da dieses Bild vor allem recht negativ in der Öffentlichkeit steht.


    Also ich muss sagen, dass ich diese Diskussion eher genossen und als lehrreich angesehen habe, als dass ich das Gefühl hatte, dass mir jemand ans Bein strullern wollte und ich deshalb eingeschnappt hätte sein müssen ;)


    Von daher bin ich so geschmeidig, wie ich geschmeidiger niemals hätte sein können und sein werde ;)

    Hehe, also vorne weg muss ich dir, Tom, nocheinmal zustimmen, dass diese Diskussion äußerst sachlich und spannend geführt wird. Besonders für mich, um mal wirklich "die andere Seite" zu hören und zu verstehen.
    Aus diesem Grund musste ich einfach nochmal schnell zum PC und hatte gehofft das jemand geantwortet hat ;)


    Dann möchte ich auch noch einmal etwas zum blauen Teil meines Postings sagen.


    Also, du hast Recht, diese Aussage ist rein aus meinen Erfahrungen getroffen worden.
    Demnach möchte auch ich mich entschuldigen, jetzt alle "anderen" Angler in "einen Topf" geschmissen zu haben. Das war eigentlich nicht meine Absicht, aber durch diese Zeilen muss ich sagen, da kann ich mich nicht raus reden :P ... hehe, nein das möchte ich auch gar nicht, aber ich möchte dabei jetzt noch einmal klar stellen, dass diese Behauptung rein aus meiner Erfahrung, die ich hier in meinem Umfeld sammeln durfte und musste, entstanden ist und ich möchte auch noch einmal sagen, dass ich diese Behauptung auf keinen Fall verallgemeinern möchte.


    Ich kann aber nur das sagen, was ich selbst erlebt habe und in dem Fall muss ich leider sagen, dass es zumindest hier oft zutrifft, wenn natürlich auch nicht immer.


    Ich freue mich natürlich wenn das bei euch nicht der Fall ist, und hoffe das es so bleibt und in Zukunft vielleicht ja auch hier besser wird.


    In dem Sinne, erstmal gute Nacht ;)

    @ Tom:


    Ja ich habe schon verstanden, was du mit dem Faktor "Zeit" meintest.


    Von daher schreibe ich da nun einmal ein paar Zeilen zu. Würde gerne mehr schreiben, aber dazu habe ich heute Abend keine Zeit mehr.


    Also ich verstehe die, von dir geschilderte, Problematik und ich muss sagen, dass sowas wie in der Zeichnung natürlich so nicht geht. Da gibt es keine zwei Meinungen.
    Das kann man an seinem eigenen Privatteich machen, aber natürlich nicht an einem offenem Gewässer.


    Hier in meiner Gegend haben viele Vereine ihre Regeln teilweise so krass verstärkt, dass einem allein beim durchlesen dieser ganzen Vorschriften klar wird " Ich als Karpfenangler habe hier in diesem Verein nichts zu suchen".
    Es wird mit allen Mitteln dafür gesorgt, damit man uns nicht mehr an deren Gewässer sieht.
    Ein paar Beispiele:
    - keine Liege oder "Karpfenstuhl" erlaubt ... (Dreibein erlaubt)
    - Boilies an allen Gewässern verboten
    - Zelte sowieso nicht
    - Schirm nur bis maximal ?? Metern Spannweite
    - beim Nachtangeln einmal die Augen zu und du bist raus aus dem Verein (trotz das man Funkbissanzeiger mit einem so lauten Ton vorweisen könnte, dass ich selbst in einem Kilometer Entfernung noch senkrecht im Bett stehen würde) Aber das ist nicht der Grund ;) ... es werden dafür sogar extra Nachtkontrollen gemacht um uns dabei zu erwischen.
    - und es gibt noch mehr Sachen


    Wie man schnell sehen wird, wird uns in den Vereinen alles genommen, dass uns auch nur im geringsten daran denken lassen könnte, auch nur für ein paar Stunden in Ruhe unsere Montagen ins Wasser zu befördern, ohne immer im Hínterkopf haben zu müssen, dass man hier eigentlich nicht gesehen werden will.
    So und das bringt mich persönlich auf die Palme. Ich bin genau so ein Angler wie andere. Okay, ich fische auf eine andere Fischart, mit anderen Methoden aber werde behandelt wie jemand, der sich als Kormoran verkleidet haben könnte mit nem großem Schild in der Hand "Ich bins, der eure Gewässer kaputt macht, kommt und jagt mich doch" ...



    Sicherlich gibt es für diese strikten Vorschrifen auch Gründe, denn ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es in der Vergangenheit negative Erlebnisse gegeben hat.
    Leider ist das nun mal so.


    Um das Thema aber wieder aufzugreifen, sieht man, dass der Faktor "Zeit" bei vielen Vereinen schon ein gehöriger Dorn im Auge ist, genauso wie das ablegen der Montagen auf weite Entfernungen, in dem viele Vereine einfach die Boote verboten haben.


    Ich verstehe es an den Beispielen, die du, Tom, uns hier genannt hast ja auch. Auch ich bin hin und wieder mit der Spinnrute unterwegs und ich muss dann natürlich auch feststellen, dass andere eventuell 2-3 Stellen in "ihrer Gewalt" haben, an denen ich gerne gefischt hätte.


    Aber auf die Gefahr hin, dass ich mich eventuell wiederholen könnte möchte ich noch einmal klarstellen, dass nicht ALLE Karpfenangler so handeln, dass sie andere in ihrer Angelei beeinträchtigen.
    Wenn sich alle Angler untereinander, wie ich anfangs sagte, respektieren würden, würde es diese Diskussion wahrscheinlich gar nicht geben. Und da muss ich ehrlich gesagt mal deutlich sagen, dass dieser Respekt im Umgang miteinander, vor allem uns Karpfenanglern, von anderen Anglern deutlich weniger gezollt wird, als andersherum!
    Denn dann würde automatisch Rücksicht darauf genommen werden, dass man andere nicht behindert. Das man aber mal eine Stelle für einen längeren Zeitraum beanspruchen kann, liegt einfach daran, dass sich die Karpfenangelei in dieser Form entwickelt hat und man ja auch ehrlich gesagt so die besten Fangchancen auf die Karpfen hat. Diese Methode ist nun mal eine der fängigsten und von daher wird sie auch praktiziert.


    Behinderungen und Probleme müssen einfach immer wieder angesprochen werden Tom, auch wenn es natürlich sehr nervend ist und ich deine Stellung hier wie gesagt auch sehr gut nachvollziehen kann.


    So ich brech nun einfach mal ab, könnte es noch weiter ausführen, aber dazu habe ich keine Zeit mehr.


    Lg


    PS: Um nochmal auf den vom Karpfengott genannten grünen Zweig zu kommen, mir geht es gar nicht darum, mit allen auf einen Zweig zu kommen, es geht mir viel mehr darum, dass wir Karpfenangler immer in einen Topf geschmissen werden. Deswegen setze ich mich hier auch etwas mehr als sonst für die Karpfenangler ein :)
    Denn ich kann mit ruhigem Gewissens sagen, dass ich keinem Fisch Schaden zufüge, dem Gewässer keinen Schaden zufüge und der Natur im Allgemeinen schon gar nicht. Zumindest nicht mehr, als andere verantwortungsbewusste Angler auch.

    Und da wären wir wieder bei dem Punkt, dass wieder alle Karpfenangler in einen Topf geschmissen werden.


    Natürlich gibt es diejenigen, die sich an einen 5 Hektar Teich setzen, ihre womöglich 4 Ruten in unterschiedliche Bereiche des Teiches ablegen und dabei nicht mehr viel Platz für andere Angler übrig lassen.
    Wenn die Hotspots, also die vielversprechenden Stellen im See nun mal in verschiedenen Winkeln des Sees liegen, der Angler diese kennt, will er natürlich auch seine Ruten dort ablegen.
    Du als Hechtangler beangelst auch die Stellen eines Gewässers, von denen du dir die besten Chancen auf einen Fisch erhoffst.


    Du hast Recht damit, dass die Karpfenangler so eine ganze Ecke eines Sees für längere Zeit in Anspruch nehmen "können", die auch dir als Raubfischangler vielversprechend aussieht.


    In diesem Fall müsste man dann aber eventuell mal mit dem Angler reden und ihn darauf aufmerksam machen. Viele Angler, auch wenn ihr mir das eventuell nicht glauben wollt, erkennen dann erst, wie sie die anderen beeinträchtigen.
    Auch mir ist das schon mal passiert, dass ein Raubfischangler sich 100 Meter neben meinem Angelplatz die Schnur geschnappt hat.
    Seitdem schaue ich immer genau, wo der nächste Angelplatz links und rechts von mir ist, und wie ich in diesem Bereich von mir sinnvoll angeln kann.


    Es wird sicherlich auch andere geben, die es nicht einsehen, ihre Montagen einzuholen und sich nicht damit zufrieden geben, sich in ihrem "Bereich" auszutoben.
    In solchen Fällen, wo es wirklich extrem ist, so wie du es dargestellt hast, sollte man dann schon an den Verein herantreten, damit sich dieser um diese Fälle kümmert.


    Wie gesagt in meinen Augen muss jeder Angler auch jeden Angler respektieren und dazu gehört natürlich auch die Problematik, die du hier geschildert hast.



    Wie gesagt auch mir ist es schon passiert, dass ich unbewusst andere daran gehindert habe an ihren Stellen zu fischen, weil ich meine Montagen zu weit ausgelegt habe. Da sich aber nie jemand bei mir gemeldet hat bis dato, war mir das auch gar nicht so bewusst, da wir hier eigentlich auch solche Gewässer befischen, wo man sich leicht aus dem Weg gehen kann.


    Sollte es aber dann mal der Fall sein, dass ich eine Stelle besetze, an der ein anderer Angler gerne Angeln möchte, hat er schlichtweg einfach mal Pech gehabt. Genauso ist es, wenn ich mal auf nen Nachmittag für ein paar "Stunden" raus will und im Auto schon genau weiß, wo ich angeln möchte und dort dann, zu meinem Entsetzen, ein Raubfischangler mit totem Köderfisch auf Hecht ansitzt. In dem Fall habe ich dann einfach mal Pech gehabt.


    Sowas gehört doch auch dazu. Das Gewässer gehört einem schließlich nicht.


    Leider kann ich auch nicht mehr zu der von dir geschilderten Problematik schreiben Tom, da ich hier, wie ich schon erwähnte, Gewässer befische, an denen man sich nicht unbedingt in die Quere kommen muss.


    Letztendlich sollte man den Karpfenangler aber einfach mal nett darauf aufmerksam machen, denn glaubt mir, auch wir Karpfenangler haben dafür Verständniss, wenn auch nicht "alle".


    Aber dafür können die meisten nichts!


    lg

    Hmm Gerd ... ich als leidenschaftlicher Karpfenangler lese aus deinen Zeilen auch eher eine negative Darstellung des Karpfenangelns, auch wenn du natürlich so mit deinen Aussagen recht hast.
    Ob du das nun bewusst oder unbewusst so geschrieben hast, kann und möchte ich auch gar nicht beurteilen.


    Ich weiß nur, und das auch aus eigener Erfahrung, dass "uns" Karpenangler viele nicht an den Gewässern sehen wollen, da das Bild über uns in der Öffentlichkeit eher negativ ist.
    Die Gründe kennt ihr auch, Kiloweise Futter, Campen und saufen etc.


    Aber das sind, soweit ich das beurteilen kann, nur wenige. Fakt ist aber, dass uns diese wenigen das Karpfenangeln kaputt machen und dieses Bild vom Karpfenangler leider sehr schnell publik gemacht wird und sich in den Köpfen vieler fest verankert!


    Leider ist es so, aber es gibt in jeder "Angelszene" diese schwarzen Schafe! Nicht nur bei den Anglern, die auf Karpfen fischen.


    Das wichtigste ist aber, dass es jedem Angler selbst überlassen ist, welche Fischart er beangeln möchte. Und das sollten auch ALLE anderen so respektieren und andere nicht in eine andere Schublade abstellen.


    Ich respektiere Stipper, reine Raubfischangler, Meeresangler, Fliegenfischer usw. genau so, wie einen Angler, der auf Karpfen angelt.
    Und dementsprechend verlange ich auch, dass auch mir dieser Respekt gezollt wird.
    Nicht mehr und nicht weniger.


    Lg
    PS: Diese Zeilen richten sich nicht an dich Gerd, sondern an alle.

    Das glaube ich nicht.


    Wenn mein Bleikopf am GuFi sitzt, kommt ein Tropfen Sekundenkleber dran und dann sitzt das bombenfest erstmal. Selbt ohne Kleber sitzt ein Fisch normalerweise erstmal so sicher auf dem Haken, dass er jede Bewegung mitmacht. Vorausgesetzt ist natürlich, dass man den GuFi richtig augezogen hat.

    Also ich verstehe sie ;)


    Erst der Schwanz vom GuFi dann der Körper und der Kreis ist der Jigkopf.
    Beim zweiten Bild ist beim Körper der "Kopf" vom Gufi rund abgeschnitten worden.

    Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen.


    Kopyto Fische sind einfach nur geil. Billig und fangen garantiert.

    Zitat von hecht67

    ok-ich glaubichergaß zu erwähnen dass ich mit mit selbsthakmontage fische-allso muss das blei doch fest auf der schnur sein-und wie ziieh ich den wirbel in das blei?-der antitangeltube is doch aus plastik........tut mir leid aber ich peil das nicht :D


    Das fand ich persönlich schon echt schwer zu lesen.


    Ich wollte ja gerne helfen, aber um das zu machen musste ich es drei mal lesen um herauszubekommen, was er denn jetzt meint ;)


    Also hecht67 in Zukunft einfach n bisschen darauf achten und dann passt alles. Ist nicht böse von mir gemeint.


    Oder wir machen einfach einen neuen Thread auf. Dann heißt es nicht mehr "Fische schätzen", sondern "Sprache raten" ;)


    lg
    PS: Ist alles, wie gesagt nicht böse oder persönlich gemeint. ;)

    Na dann drück ich dir die Daumen, das bei der Prüfung alles glatt geht ;)


    Und glaube mir eins, kiloweise füttern ist vollkommen überflüssig, wenn du weißt, wo die Karpfen sind bzw. lang ziehen und fressen.
    Viele glauben, dass sie sich ans Gewässer XY setzen können, 10 Kilo Boilies in der Tasche haben und diese nur ins Wasser schmeißen müssen und sie fangen Karpfen ohne Ende.
    Und sollten sie, wie dann so oft, nichts fangen, ist natürlich der Boilie schuld ;)


    Außerdem solltest du in kleinen Teichen sowieso nicht so viel füttern. Boilies die nicht gefressen werden fangen irgendwann an zu gammeln und lassen ein Gewässer irgendwann kippen, denn sie entziehen dem Wasser den Sauerstoff. Und ohne Sauerstoff, ich denke das weißt du auch, keine Karpfen.


    Richtig ist wohl, dass sich ein 20 pfündiger Karpfen wohl mal n Kilo an Futter reinschmeißen kann, aber wie du schon sagtest, es ist nicht notwendig.



    Letztendlich kommt die Futtermenge aber ja auch immer darauf an, was man füttert und wie der Bestand in dem Gewässer ist.

    Okay, ich meinte auch eine Selbsthakmontage ;)


    Vielleicht sollte ich es noch etwas besser erklären.


    Also das Festblei kommt ja auf deine Hauptschnur und am unteren Ende ist ein Plastikröhrchen. Ab und an ist dann schon ein Gummi (tail-rubber) aufgezogen, in dem du den Wirbel von deinem Rig stecken kannst. Somit fixierst du das Festblei ja auch und es ist "fest" auf der Hauptschnur bzw. am Rig.


    Oben vom Blei, also wie du nun sagen würdest vom Blei in Richtung Rutenspitze, kommt das Anti-Tangle Tube zum Einsatz. Das verhindert dann, dass sich etwas verheddern kann.


    Also du musst haben ein Blei, ein Tail-rubber, Anti-Tangle Tube und einen Wirbel (der vom Rig) der in den tail-rubber passt, damit du das zusammen stecken kannst.


    Gib ansonsten einfach mal bei Google "Festbleimontage" oder "Inlinemontage" ein, dann wirst du Bilder finden, die das ganze hoffe ich deutlich und für dich einfacher zu verstehen machen.


    Am besten ist aber, wenn du einen Angelladen bei dir in der Nähe hast, der kann dir das am besten zeigen ;)

    Nimm einfach ein Inlineblei mit Anti Tangle Tube und zieh deine Hauptschnur durch. Die knotest du dann an den Wirbel vom Rig.
    Ziehst den Wirbel in das Blei und fertig ist die Sache und es sollte eigentlich nichts mehr verwickeln.



    Du kannst aber auch Rigs nehmen, die relativ steif sind, sich beim Wurf also erst gar nicht um dein Blei/Hauptschnur wickeln können bzw. die Wahrscheinlichkeit das es passiert relativ gering ist.


    lg


    PS: Wenn du die Montage kurz vor dem Auftreffen aufs Wasser leicht mit dem Finger abstoppst, legt sich die Schnur in der Regel "lang aufs Wasser". Aber VORSICHT bei Gewaltwürfen oder sonstiges, das kann auch weh tun. ;)

    Was du auf jeden Fall benötigst ist ein Boilieroller. Kann dir die Mammutroller da nur empfehlen, hatte mal einen davon und das klappt super. Kannst du z.B. bei Ebay bekommen.
    Dann brauchst du ne Baitgun. Wenn du deinen Teig ordentlich durchknetest muss es keine elektronische sein. Das kann man auch gut mit der Hand, aber ab ner gewissen Menge tun einem da schon die Hände von weh, vor allem am nächsten Tag ;)


    Ja und sonst was braucht man noch? Nen Topf zum kochen und eine Abschöpfkelle oder Dampfgerät, je nachdem wie du das machen willst.


    Und dann sind i-welche Kisten, wo du die Boilies drin trocknen kannst natürlich noch wichtig. Aber die Boilies nicht übereinander legen und jeden Tag mal wenden. Am besten sind glaube ich diese Kisten wo von allen Seiten Luft reinkommen kann.


    So gut kenne ich mich nämlich dann auch nicht mit dem selberrollen aus ;)


    Du kannst dir aber natürlich auch die "Würste" selber mit der Hand drehen und mit nem Messer oder so durchschneiden, das ist halt die einfachste aber vielleicht nicht die schönste Variante ;)
    Die Boilies sind dann zwar nicht rund, aber das müssen sie meiner Meinung nach auch gar nicht, wenn du nicht grade außer Wurfdistanz angeln musst und mit dem Boiliewurfrohr anfüttern musst.


    lg

    Mir ist das auch schon mal aufgefallen.


    Ich habe mir da aber ehrlich gesagt nichts weiter bei gedacht, außer eben, wie du schon sagtest, dass die Gummifische dann genau auf den Jigkopf passen. Somit hat man eben ne größere Klebfläche und der Gummifisch hält eventuell besser oder löst sich nicht so schnell, falls man nur Bisse auf den Schwanz bekommt.


    Ehrlich gesagt glaube ich nicht, das es wirklich einen großen Unterschied macht sollte das der Grund dafür sein.


    Vielleicht ist es aber auch einfach nur für das Auge des Anglers, wenn alles abgerundet und perfekt aussieht.


    Denn durch den Jigkopf verändert sich ja höchstens das Gewicht des montierten Köders ein wenig, dass er anders läuft glaube ich nicht mal.


    Wenn es einen anderen Grund dafür gibt, bitte her damit. Das interessiert mich jetzt auch ;)


    lg

    Es ist vollkommen egal, in welcher Jahreszeit du welchen Boilie fischt.
    Das wichtigste ist, das du dem Boilie, der am Haar hängt, vertraust, also das er dir Fische bringt.
    Außerdem ist es viel wichtiger, zu wissen wo sich die Karpfen aufhalten. Denn sowohl ein fischiger, als auch ein fruchtiger Boilie wird keinen Karpfen fangen, wenn kein Karpfen auf dem Spot ist den du befischt.


    Von daher mach dir keinen allzugroßen Kopf darüber, wann du was am besten fischen kannst, sondern probiere aus, was an deinem Gewässer am besten läuft. Das ist nämlich von Gewässer zu Gewässer unterschiedlich und meiner Meinung nach nicht nach der Jahreszeit.
    Richtig ist wohl, dass ein Fischiger/ Öliger Boilie im kalten Wasser wesentlich mehr duftstoffe absetzen kann, aber wenn du den richtigen Platz hast, die Fische da sind und fressen ist es vollkommen egal, ob der Boilie fischig oder fruchtig ist.
    (Naja das der Boilie für den Karpfen gut verträglich sein muss, denke ich, ist von vorne herein klar.)


    Und natürlich kannst du mit Mais anfüttern, das würde ich dir sogar empfehlen, da du Mais relativ günstig bekommen kannst und Karpfen lieben es.
    Da du auch erst 13 Jahre alt bist, glaube ich nicht, dass du unbedingt dein ganzen Taschengeld für Boilies ausgeben möchtest, um mit dem Großteil davon anzufüttern.


    Also wie gesagt, mit Mais anfüttern und mit Boilie angeln geht sehr gut, am besten aber auch immer ein paar Boilies mit anfüttern. Ob fischig oder fruchtig ist erstmal schnuppe, du musst sehen was bei dir am Gewässer besser fängt.
    Das wichtigste ist dort zu angeln, wo sich Karpfen aufhalten und dann wirst du auch deine Karpfen fangen.

    Dann vergess die Cormoran Rodeo schon einmal zu 110%.


    Als ich mit dem Angeln begonnen habe, hatte ich mir auch mal die Rodeo gekauft. Die hat nach ein paar Karpfen sowas von den Geist aufgegeben, sodass die Rolle bei einem Wels im übertragenen Sinne in ihre Einzelteile fallen wird ;)


    Oli Pi hat dir schon einen sehr guten Tipp gegeben. Ich fische auch die Penn Sargus Rolle und das Preis-Leistungsverhältnis passt und vor allem die Rolle ist auch groß und robust genug, um einen Wels ausdrillen zu können.


    Da ich die Sargus 3000 aber zum Spinnfischen benutze und ich nicht weiß, ob du ansitzen oder spinnfischen möchtest, solltest du dir auf jeden Fall einer der großen Spulen holen, z.B. die 6000.
    Bedenke auch, dass du nach ein paar Abrissen und sowas auch immer noch genug Schnur auf der Rolle haben must. Und wenn ein großer Wels in der Hauptströmung des Rheins mal Vollgas gibt, behaupte ich mal, bist du über jeden Meter Schnur auf deiner Rolle sehr dankbar ;)


    Mehr kann ich aber auch nicht sagen, da ich weder auf Wels angel, noch die anglerischen Bedingungen des Rheins kenne, da ich dort noch nie geangelt habe.


    lg