Moin, ich wollte mal fragen, zu welcher Tageszeit ihr im Sommer auf Hecht erfolgreich seid? Ausserdem interessiert mich wie die Gewässertrübung euren Erfolg beeinflusst, also geht ihr eher an klaren oder trüben Gewässern fischen oder ist das egal und ihr habt da noch keine Unterschiede bemerkt. Und fischt ihr eher in oberen Gewässerschichten oder Grundnah? Freue mich über eure persönlichen Erfahrungberichte.
Beiträge von Andreas87
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Ne, ich habe schon alles Mögliche überprüft und bin so ziemlich sicher, dass es das Getriebe zerlegt hat.
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andal
Danke für den Link, ich habe mal ne Anfrage an ihn geschickt ob er mir helfen kann. Wenn ich das Teil repariert bekomme, stelle ich bei Youtube ein Video rein, wie es zu öffnen geht. -
Bevor ich es vergesse, hab jetzt endlich auch meine Hechte an den Teichen erwischt, bin letzte Woche einfach mehrmals um 4:30Uhr aufgestanden, sodass ich gegen 5:00Uhr meinen Jerkbait im Wasser platzieren konnte. Ergebnis: 1.Tag- 3Bisse, davon einen auch an Land bekommen, war ein ordentlicher 79er. 2.Tag- 2Bisse, ein guter 70er ist vor dem Kescher durch Kopfschütteln wieder entkommen, konnte dann 10Minuten später noch ´nen kleinen 47er landen. 3.Tag- nach 10Minuten angeln einen Hänger gehabt. 15€ Jerkbait abgerissen und beim Versuch ihn zu retten das Getriebe meiner Multi zerschossen. Dann angepisst wieder nach Hause und ins Bett gepackt.
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Ja, das geht. Aber Schnur aufwickeln geht nur begrenzt, also zurzeit nicht mehr zum Angeln zu gebrauchen.
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Habe heute morgen mal wieder gejerkt und auf einmal war meine Baitcaster von Ryobi im Eimer. Da funktionierte nichts mehr, wenn die Schnur unter Spannung stand. Ich konnte zwar noch an der Kurbel drehen, aber aber die Rolle drehte sich nicht mehr mit, als sei sie im Leerlauf und es machte ein surrendes Geräusch. Jetzt wollte ich das Teil mal öffnen und hab neben mir die Explosionszeichnung liegen, aber ich bekomme diese Plättchen die unter diesem drehbaren Deckel, der zum Einstellen der Bremse dient, nicht heraus und da ich da nix kaputter machen will als es eh schon ist, wollte ich hier fragen ob jemand vielleicht mir Ratschläge geben kann oder eventuell sogar ein Video oder ähnliches zur Demontage reinstellen möchte. Wäre super, wenn jemand sich dazu durchringen könnte!
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Danke erstmal für die Antworten. War schon ein wenig demotiviert, weil ich dachte, dass ich unsere Fische hier alle zu Krüppeln verangel
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Bin in den letzten Tagen des öfteren mit meiner Jerkbaitrute zum Hechtangeln losgezogen und dabei ist es mir gleich 2 mal passiert, dass ich Fische von außen gehakt habe. Bei dem einen hat es sich um einen Karpfen von guten 60cm gehandelt und bei dem anderen um einen kleinen Hecht von 45cm. Da der Köder und die daran hängenden Drillinge ziemlich groß sind und ich noch dazu beim Fischkontakt nen harten Anschlag gesetzt habe wiesen beide Fische größere Rißwunden (ca 3cm) auf, wo der Haken eingedrungen war. Den Hecht hatte ich im Ansatz der linken Brustflosse gehakt und den Karpfen auf der Bauchunterseite knapp hinter seinen Bauchflossen. Da beide Fische nicht geblutet haben, hab ich sie wieder reingesetzt und sie sind auch beide sofort weggeschwommen. Meint ihr, dass das wieder zuwächst und die Fische nicht beeinträchtigt werden? Da mir, dass jetzt schon zweimal passiert ist, hab ich in Erwägung gezogen, ein Mittel zu suchen, mit dem man Wunden bei verletzten Fischen versiegeln/versorgen kann. Ich meine ich hab mal von sowas gelesen, weiß jemand von euch vielleicht, ob ich sowas finden kann und wenn ja, wo?
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Hi, wollte mal wissen, ob jemand eine ähnliche Situation erlebt hat. An unseren Vereinsteichen werden selten Hechte gefangen, zumindest die größeren bleiben den Ködern häufig fern. Eigentlich müsste das Gewässer für Hechte top sein, viele Unterstände, überhängende Bäume, kleine Insel, viele, viele Futterfische. Letztens war ich dabei, als gerade wieder Hechte besetzt wurden. Und voller Vorfreude ging ich mit der Spinnrute ans Wasser und habe 3 Tage den einen See insgesamt ca 15 Stunden lang "besponnen" mit allem was die Köderkiste so hergab, GuFi, Spinner, Wobbler, Blinker, Jerkbait, Twister. Ich habe die Köderführung so abwechslungsreich gestaltet wie ich mir das nur vorstellen konnte, viele Absinkphasen, geruckt und gezuckt, mal agressiv, mal sehr langsam, aber außer einem ca 60er Hecht hat sich nichts getan und genau der musste mir dann auch noch 1m unter meinen Füßen den GuFi vor dieselbigen spucken und mit lautem geplätscher abtauchen. Auch mein Kumpel hatte es ne Zeit lang versucht ohne Glück. Am anderen Ufer fischte auch einer seine Köderbox quer durch den See, aber es tat sich nichts. Aber als ich letzte Woche mal auf Aal angesessen hatte war mir aufgefallen, dass es so ca gegen 23-23:30Uhr ziemlich unruhig wurde am Ufer, da gingen irgendwelche Raubfische ziemlich ab, ich hatte da noch auf Zander getippt. Heute hatte ich mich mit einem von unseren Karpfenprofis aus dem Verein unterhalten als er gerade Köderfische stippte und meckerte mit ihm über unser schechtes Hechtgewässer, da meinte er nur, wenn er und sein Kumpel sich hier nachts zum Karpfenangeln hinsetzen, würden sie regelmäßig gute Hechte auf toten Köderfisch erwischen. Außerdem sagte er, dass man an dem See nachts häufig Hechte im Uferbereich rauben hört und da erinnerte ich mich an den Vorfall beim Aalansitz.
Nun, dass hatte mich doch sehr verwundert. Ich war immer der Ansicht Hechte rauben tagsüber, kann es echt sein, dass in unserem See die Hechte ihre Gewohnheiten so umgestellt haben, dass sie nachtaktiv sind und ich es deshalb mit der Spinnrute fast schon vergessen kann? Was meint ihr? -
So, habe jetzt im Angelsport Schirmer Katalog eine Rute gefunden, die ich näher ins Auge gefasst habe, die noch dazu sehr preiswert scheint: die UL-Ultra Light Spinning von Cormoran aus der Carb-O-Star X Serie. Es gibt sie in 3 verschiedenen Größen zwischen 1,80m und 2,10m mit einem Wurfgewicht von 0,5gr -6gr. Scheint auf den ersten Blick das zu sein, was ich suche. Werde wohl mal zum Händler vorbeischüsseln und gucken, ob ich die da zum Ausprobieren bekommen kann. Ob sie gut oder schlecht ist berichte ich dann mal hier.
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Gerd
Kann meinetwegen auch kürzer sein, mit meiner Degarute hatte ich aber trotz der Länge keine Probleme mit Wabbeligkeit oder so. Und durch die Länge konnte ich Twister super führen. Aber wenn du eine andere Rute kennst mit der man die kleinen gefühlvoll anbieten kann, nur zu.Flo
Naja, danke war gut gemeint, aber ich suche erstens lieber ´ne Steckrute und zweitens ist mir das Wurfgewicht bei der Rute schon viel zu hoch. Ich habe noch ´ne leichte Spinnrute zu Hause mit bis zu 10g Wfg, die kannste trotzdem inne Tonne kloppen, weil die für meinen Geschmack immernoch viel zu unsensibel in der Spitze ist. -
Danke schonmal für die ersten Tipps, bevor ich aber zum Händler stürme und dort Geräte austeste werde ich aber noch ein bisschen warten und gucken was hier noch so an Rat anschwappt. Ich werde natürlich berichten für welche Rute ich mich letztendlich entschieden hab und warum usw.
Gruß der Andreas -
Suche, wie der Titel schon sagt, eine Ultraleichte Spinnrute in mindestens 2,70m Länge mit hochsensibler Spitze, mit der man auch 1cm lange Twister fischen kann, ohne das Gefühl für den Köder zu verlieren. Mir schwebt da eine Rute vor, die mit der feinen Dega Horizone Titan Ultrabite 2,70m -10g Wfg vergleichbar ist. Diese ist mir leider schon zu Bruch gegangen, war aber mit Abstand meine Lieblingsrute. Also an die Ultraleichtfischer unter den Barschangler, welches Modell könnt ihr mir weiterempfehlen?
Schonmal ein kräftiges Dankeschön im Voraus.